Stellungnahme zum Entwurf des Familienpolitischen Programms in Brandenburg

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Stellungnahme der LAGF zum Entwurf:

Weiterentwicklung des Familien- und Kinderpolitischen Programms „Gemeinsam für ein familien- und kinderfreundliches Brandenburg“

Die Familienverbände begrüßen die kontinuierliche Fortschreibung des Familien- und Kinderpolitischen Programms. Familienpolitik wird als Querschnittsaufgabe verstanden. Dies wird im Programm auch deutlich an der Beteiligung von insgesamt sieben Ministerien.

Die Familienverbände sind aber der Meinung, dass ein solches Programm nur Erfolg haben kann, wenn es sich als Programm aller Brandenburgerinnen und Brandenburger versteht. Bereits die Entwicklungsphase muss daher auf eine breitere Basis gestellt werden. Dazu gehört die Einbindung relevanter zivilgesellschaftlicher Akteurinnen und Akteure, wie z.B. Familien- und Wohlfahrtsverbände, Initiativen, Stiftungen, Netzwerkstrukturen, Kirchen und Wissenschaft, aber auch die Vertretung der Gebietskörperschaften aus Landkreisen und Kommunen. weiter lesen

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Stellungnahme der Familienverbände Brandenburgs zur Ausweitung der Sonntagsöffnungszeiten

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Die Familienverbände Brandenburgs lehnen die geplante Ausweitung der Sonntagsöffnungszeiten ab. Dies wurde in der Anhörung vor dem Landtagsausschuss für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie klar formuliert. Eine Verbesserung der Rechtslage oder eine Aufwertung des Gemeinwohls und des sozialen Zusammenhalt durch die Gesetzesänderung sind nicht zu erkennen. Lesen Sie hier die gesamte Stellungnahme. weiter lesen

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Veranstaltung zum besseren Verständnis der verschiedenen religiösen, kulturellen und sozialen Familienbilder

druckersymbol-2Familien! verstanden?

am 05. Oktober 2016; 19.00 – 21.00 Uhr
im Pfarrzentrum St. Ludwig, Thomas-Morus-Saal;
Ludwigkirchplatz 10, 10719 Berlin.

„Familie ist dort, wo Kinder sind“, ist eine schlagwortartige Definition der Institution Familie, die in gesellschaftlichen Diskursen häufig herangezogen wird.

Hat sich diese Definition inzwischen gesellschaftlich durchgesetzt oder gibt es noch viele gesellschaftliche Gruppen, die sie nicht teilen? Bringt sie die Bedeutung der Familie als Gemeinschaft und die Stellung der Familienmitglieder in Einklang?

Welche orientierende Wirkung haben die Familienbilder der Religionsgemeinschaften? Wie nehmen es Familien selbst, aber auch Erzieher und Lehrer wahr, wenn unterschiedliche Familienvorstellungen in Kindergarten und Schule aufeinander treffen?

Diese Fragen wollen wir im Rahmen der Interkulturellen Woche diskutieren.

Unsere Gesprächspartner sind:
Prof. Dr. Ulrike Kostka; Theologin, Diözesancaritasdirektorin
Ender Cetin, Vorsitzender der DITIB-Sehitlik Türkisch Islamische Gemeinde zu Neukölln e.V.
Thomas Härtel; Vorsitzender des Berliner Beirats für Familienfragen
Sigrid Klebba; Staatssekretärin für Jugend und Familie

Die Gesprächsrunde wird erweitert durch Experten aus den Bereichen Schule, KiTa und Stadtteilarbeit.

Moderation
Mario Junglas, Familienbund der Katholiken

Im Anschluss gibt es Gelegenheit zu weiterführenden Gesprächen.
Eine Anmeldung ist nicht zwingend erforderlich, würde aber die Planung erleichtern.

Es laden ein:

fdk-eb-berlin_kleinFamilienbund der Katholiken im Erzbistum Berlin

caritas-logo_72_neuCaritasverband für das Erzbistum Berlin e.V.

Information und Anmeldung:

Familienbund der Katholiken
im Erzbistum Berlin
LV Berlin-Brandenburg e.V.
Reinhardtsstraße 13
10117 Berlin

Tel.: 030 326 756 15
Fax.: 030 326 756 20
milke@familienbund.org

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Jede Stimme zählt

Wahlaufruf VS

Eine gemeinsame Aktion des Familienbund der Katholiken im Erzbistum Berlin und des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend Diözesanverband Berlin.

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Familienwallfahrt nach Altbuchhorst

Am 10. Juli 2016 ist wieder Familienwallfahrt nach Altbuchhorst. Der Familienbund der Katholiken wird mit einem Info-Stand vertreten sein.

Weitere Informationen auf den Seiten des Erzbistums Berlin.

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Hören! Was Familien brauchen

Hearing der Deutschen Bischofskonferenz und des Familienbundes der Katholiken
 
Bonn/Berlin, 13.11.2015 – Die Kommission für Ehe und Familie der Deutschen Bischofskonferenz und der Familienbund der Katholiken haben gestern (12. November 2015) in Berlin bei der Veranstaltung „Hören! Was Familien brauchen“ über die Gestaltung einer zukunftsgerichteten Familienpolitik diskutiert. Das Hearing diente der Vorbereitung eines Wortes der deutschen Bischöfe zu Ehe und Familie.

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“Eltern klagen” vor dem Bundessozialgericht

Stefan Becker, Präsident des Familienbundes der Katholiken, hat die gestrige Entscheidung des Bundessozialgerichts als herben Rückschlag für Familien bezeichnet.

Das Gericht hatte die vom Familienbund der Katholiken unterstützte Revision der Familie Essig zurückgewiesen. Katharina und Markus Essig hatten auf gerechtere Sozialversicherungsbeiträge für Familien geklagt.

“Wir sind sehr enttäuscht darüber, dass das Bundessozialgericht nicht der vom Bundesverfassungsgericht im Pflegeversicherungsurteil entwickelten Argumentation gefolgt ist. Der Beitrag, den Eltern mit der Erziehung für die Sozialversicherung leisten, wird somit nicht anerkannt.” Dies äußerte Stefan Becker nach der Entscheidung und kündigte Verfassungsbeschwerde an. “Wir wollen heute nur kurz über das Urteil jammern, dann klagen wir weiter!” weiter lesen

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Familienverbände bei Ministerin Golze

„Das kenne ich schon. Ich hab mich schon gefragt, warum wir so etwas nicht haben“ Mit diesen Worten reagierte die brandenburgische Familienministerin Diana Golze auf das Rentenspiel des Familienbundes. Die Familienverbände waren zu einem Austausch ins Ministerium geladen. Neben dem Rentenspiel konnte auch die Aktion „Elternklagen“ vorgestellt werden, die am 30.09.2015 vor dem Bundessozialgericht ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht.

Im Mittelpunkt stand aber die brandenburgische Familienpolitik. So konnten einige Projekte aus dem Koalitionsvertrag noch nicht umgesetzt werden. Das Familien- und kinderpolitische Programm mit Maßnahmenpaket soll weiterentwickelt werden. Das Programm soll geschärft und die Maßnahmen verdichtet und abrechenbarer gestaltet werden. Die Verbände bieten ihre Fachkompetenz zur Entwicklung und Umsetzung des Programms an.

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Infobrief Nr. 8 erschienen

Der neue Infobrief ist soeben erschienen.

Inhalt:

1. Wir jammern nicht, wir klagen:
Familienbund und DFV starten Widerspruchsaktion

2. Stellungnahme zum Koalitionsvertrag der Brandenburgischen Landesregierung

3. Umfrage Familiensynode

4. Kurz und knapp
* Zuschuss für Familienferienreisen
* Familienpolitisches Gespräch im Brandenburger Landtag
* Der besondere Link

5. Kein Geld für Familien:
Familienbund von geplanter Kindergelderhöhung enttäuscht

Hier finden Sie den gesamten Infobrief.

 

 

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Vierzehn Jahre ohne politische Konsequenz: Wir jammern nicht, wir klagen!

Ein 2001 verkündetes wegweisendes Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Pflegeversicherung bleibt auch nach 14 Jahren ohne politische Konsequenz. Familien werden in den Beiträgen zur Sozialversicherung verfassungswidrig belastet, indem neben ihren Geldbeiträgen der gleichwertige Erziehungsbeitrag noch immer nicht berücksichtigt wird. Um das nicht länger hinzunehmen, starten der Deutsche Familienverband (DFV) und der Familienbund der Katholiken (FDK) die gemeinsame Kampagne „Wir jammern nicht – wir klagen!“. Die beiden größten Familienverbände Deutschlands setzen sich auf diesem Weg aktiv für eine verfassungstreue Beitragsgestaltung in den Sozialversicherungen ein. weiter lesen

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