Stellungnahme zum Koalitionsvertrag

Auf den Koalitionsvertrag zwischen SPD Brandenburg und DIE LINKE Brandenburg für die 6. Wahlperiode des Brandenburger Landtages hat der Familienbund mit einer Stellungnahme reagiert.

So wird im Bereich der Kindertagesbetreuung begrüßt, dass der Personalschlüssel angehoben werden soll. Allerdings geht die angestrebte Verbesserung nicht weit genug. Der Familienbund unterstreicht seine Forderung nach kleineren Gruppen, in denen eine Fachkraft höchstens vier Kinder unter drei Jahren betreut.

Der Familienbund bietet seine Unterstützung auch bei der Weiterentwicklung des familienpolitischen Programms der Landesregierung an. Allerdings müssen die Maßnahmen des bisherigen Programms evaluiert werden. Zugleich ist die Praxis der Familienberichtserstattung wieder aufzunehmen. Gerne bringt der Familienbund hier seine Erfahrungen entsprechend ein.

Weitere angesprochene Punkte sind der Bereich der Familienbildung, der Umgang mit Familienarmut und das Rentenrecht.

Der Koalitionsvertrag enthält hoffnungsvolle familienpolitische Ansätze, die aber weitgehend noch der politischen Konkretisierung bedürfen. Mit seiner Stellungnahme will der Familienbund einerseits zu einer Konkretisierung beitragen. Zugleich macht er das Angebot zu einer konstruktiven Zusammenarbeit.

Die gesamte Stellungnahme finden Sie hier.

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Wahlprüfsteine der Landesarbeitsgemeinschaft der Familienverbände zur Landtagswahl in Brandenburg

Die Familienverbände im Land Brandenburg fragen die Kandidatinnen und Kandidaten zur Landtagswahl nach ihren familienpolitischen Zielsetzungen.

Fragen auch Sie in Ihrem Wahlkreis und wählen sie familienfreundlich!

Familien erbringen unschätzbare Leistungen für unsere Gesellschaft und für den Staat, die zu würdigen und wertzuschätzen sind.

FlyerWahlprüfsteine

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Familienpolitik ist keine Arbeitsmarktpolitik!

Familienbund kritisiert Empfehlungen der Gesamtevaluation der familienpolitischen Leistungen

Der Familienbund der Katholiken hat die heute vorgestellten Empfehlungen der Gesamtevaluation der ehe- und familienpolitischen Leistungen durch das Bundesfamilienministerium kritisiert. „Familien werden in dieser Bewertung vor allem aus der Perspektive des Arbeitsmarktes betrachtet, denn die Vereinbarkeit von Familie und Beruf steht im Fokus. Die Empfehlungen der Wirtschaftsforschungsinstitute gehen deshalb in weiten Teilen an den Wünschen der Familien und den Bedürfnissen der Kinder vorbei. Familienpolitik ist jedoch keine Arbeitsmarktpolitik“, sagte Elisabeth Bußmann, Präsidentin des Familienbundes der Katholiken. Statt möglichst hoher Erwerbsbeteiligung der Eltern müssen vielmehr ein fairer Familienlastenausgleich und die Wahlfreiheit der Lebensentwürfe die zentralen Ziele der Familienpolitik sein. weiter lesen

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Ministerpräsident informiert sich bei Familienverbänden

„Die politische Arbeit der Familienverbände hat für die Landesregierung Brandenburg eine hohe Bedeutung“ Das sagte Ministerpräsident Dietmar Woidke anlässlich eines Treffens mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Familienverbände am 27.03.2014. Für den Familienbund der Katholiken nahmen der Vorsitzende Hermann-Josef Haas und er Geschäftsführer Matthias Milke an dem Gespräch teil. weiter lesen

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„Leistungen von Familien sind unbezahlbar“ – Ministerpräsident Woidke und die Landesarbeitsgemeinschaft der Familienverbände Brandenburgs würdigen die Leistungen von Familien

Der Internationale Tag der Familie am 15. Mai ist in Deutschland ein besonderer Tag, um auf Leistungen der Familie für unsere Gesellschaft und für den Staat aufmerksam zu machen. Das Leben in und mit der Familie ist nach wie vor für viele Menschen von großer Bedeutung. Familien erbringen unschätzbare Leistungen für unser Gemeinwesen, die stärker zu würdigen und wertzuschätzen sind. Darauf haben anlässlich des (morgigen) Internationalen Familientages Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke und die Landesarbeitsgemeinschaft der Familienverbände verwiesen. weiter lesen

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Bertelsmann Stiftung: Familien in Gesetzlicher Rentenversicherung benachteiligt

Forderung des Familienbundes nach geringeren Beiträgen bestätigt

Der Familienbund der Katholiken sieht in der heute von der Bertelsmann Stiftung veröffentlichten Studie zur Gesetzlichen Rentenversicherung eine klare Bestätigung für seine seit Jahren vertretene Auffassung, dass das aktuelle Rentensystem Familien stark benachteiligt. „Familien tragen doppelt zur Rentenversicherung bei, indem sie neben den Beitragszahlungen zusätzlich für ihre Kinder und damit für die künftigen Beitragszahler sorgen. weiter lesen

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Zuschüsse zu Familienferienreisen

Das Land Brandenburg gewährt auch im Jahr 2014 Zuwendungen für Familienferienreisen, um Familien und insbesondere Alleinerziehenden mit geringem Einkommen einen Urlaub zu ermöglichen.

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Neue Regierung vergisst die Familien

Familienbund enttäuscht über Koalitionsvertrag
Der Familienbund der Katholiken zeigt sich enttäuscht darüber, dass die vor der Wahl versprochenen Verbesserungen bei Kinderfreibetrag, Kindergeld und Kinderzuschlag nun doch nicht in den Koalitionsvertrag aufgenommen wurden. weiter lesen

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Das 200-Milliarden-Euro-Märchen

Familienleistungen in Deutschland: Das 200-Milliarden-Euro-Märchen
Oktober 2013
Immer wieder wird behauptet, der Staat gebe jährlich 200 Milliarden Euro für die Förderung der Familien aus. „Diese Zahl ist falsch und viel zu hoch. Darin sind viele Maßnahmen enthalten, die gar keine Familienförderung sind und sogar ganz andere Zwecke verfolgen. weiter lesen

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Rente sich wer kann

Kampagne für Familiengerechtigkeit

Der demografische Wandel macht uns bewusst, dass unsere Alterssicherung ohne Kinder keine Chance hat. Doch Familien werden in der gesetzlichen Rentenversicherung benachteiligt: Eltern und Kinderlose mit gleichem Einkommen zahlen Rentenbeiträge in gleicher Höhe, obwohl Eltern zusätzlich für ihre Kinder und damit für künftige Beitragszahler sorgen. weiter lesen

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